Startseite der Apps mit Sucleiste oben 
für die Texteingabe

Übersicht zuletzt gesuchter Apps

Nach Eingabe von "fahrrad navi"

Auswahl von komoot

Anzeige, was die App auf dem Smartphone
so alles "dürfen" möchte ...

 

App wird installiert

Apps für Anfänger: Die
Anwendungsprogramme
für Smartphones

"Applications" kaufen, laden, installieren - so geht´s

Als blutiger Anfänger muss ich mich erst einmal schlau machen, woher ich meine gewünschte App(lication) überhaupt bekomme und wie ich sie installiere. Jetzt gibt es ein aktuelles E-Book zum Thema bei mobilhelden.de.

Weitere Hilfe findet man hier. Ähnliche Hilfestellung erhält man natürlich auch für iPhone und Co..

Apps über den Android-Markt beschaffen

Die größte Auswahl an Apps bekommt man beim ehemals als „Android Market“ bezeichneten Portal namens Google Play, dem Gegenstück zum Apple App Store. Der Android-Nutzer gelangt auf seinem Smartphone über das Icon „Google Play“ auf diese Bühne. Dort erhält der Suchende rasch einen Überblick der am häufigsten herunter geladenen kostenlosen wie kostenpflichtigen Apps und kann in Kategorien gezielter suchen. Darüber hinaus sucht man wie üblich über das Lupen-Symbol und die Texteingabe.

Voraussetzung, um diesen Markt besonders schnell und einfach nutzen zu können, ist die Einrichtung eines Google-Mail-Kontos. Danach geht´s los: Der Klick auf ein App-Icon führt zu einer Detailseite mit näheren Informationen zum App, mit Screenshots und Nutzermeinungen. Stellt man nun fest, dass die App tatsächlich für die eigenen Zwecke brauchbar ist, kann man einfach auf den Download-Button klicken und die Android-App installiert sich selbstständig auf dem Handy. Kostenpflichtige Apps kann man ausschließlich per Kreditkarte bezahlen (auch mit der von anderen), leider nicht über PayPal.

Diese App wurde als APK-Datei über die Seite apkmarket.com herunter geladen.

Android Apps als APK installieren

Wer jedoch kein Google-Konto eröffnen und auch auf andere App-Quelle zugreifen will, kann Apps manuell als Android APK installieren. Diese Methode ist vor allem in alternativen Android-App-Läden beliebt. Nachteil: Eine Installation geht nicht automatisch vonstatten und nimmt doch erheblich mehr Zeit in Anspruch.

So klappt es manuell: Zunächst die APK-Datei auf den PC laden und diese dann auf das Handy übertragen. Auf die SD-Karte muss natürlich zugegriffen werden können, was bisweilen zusätzliche Handgriffe erfordert (siehe unten).

Gegebenenfalls ist unter dem Punkt „Anwendungen” ein Haken hinter „Unbekannte Quellen” zu setzen. Nun muss ein Dateimanager wie der vorher zu installierende Astro Datei Manager geöffnet werden. Nach dem Antippen der APK-Datei beginnt schließlich die Installation und man kann die Android-App auf seinem Smartphone nutzen.

Beispiel: die Wettervorhersage-App von wetter.com auf der Seite www.apkmarket.de (siehe Screenshot). Dass sie bei mir schon installiert ist, wird sofort erkannt, so dass eine Doppelinstallation vermieden wird.

 

Navigation mit Android-App und GPS

Für mich als Tourenradler besteht natürlich der Nutzen eines Smartphones zum einen darin, unterwegs aktuelle, ortsbezogene Wetterberichte oder Bahnabfahrtszeiten zu bekommen und Quartiere zu finden, zum anderen reizt die Möglichkeit, ein solches Universalgenie auch für die Navigation einzusetzen.

Daher möchte ich versuchsweise einmal die App „Sternrouten“ des ADFC für 2,39 Euro (2,69 € für iPhone) über den PC erwerben. Doch ich kann sie nicht kaufen, denn, so meldet das Programm: „Sie haben keine Geräte!“ Anscheinend muss ich den Kauf mit dem Smartphone abwickeln und kann dies nicht mit dem PC erledigen. Nur steht das nirgends.

Informationen zu den „Sternenrouten“ finden sich auf der ADFC-Homepage unter www.adfc.de/5161_1 , u.a. diese:

Die App „Sternerouten" ... stellt über 30 ADFC-Qualitätsradrouten in Deutschland und Österreich über eine interaktive Karte und in einer ausführlichen Beschreibung mit nützlichen Infos vor. Mit der GPS-Funktion zeigt das Smartphone den jeweiligen Standort auf der Karte an und ermöglicht ein Routing zur nächsten Fahrradwerkstatt oder zum gewählten Bett+Bike-Gastbetrieb.

Neben der Routenbeschreibung mit Bildern von der Strecke können Radreisende auch das Höhenprofil abrufen und die Hinweise zu Literatur, Sehenswürdigkeiten und geeigneten Bahnhöfen nachlesen. (Stand: Februar 2013)

 

Fundgrube Internet

Im Internet gibt es inzwischen jede Menge Informationen zum Thema GPS-Navigation mit Android-Smartphones, z.B. hier:

www.navigation-professionell.de/gps-navigation-mit-android-smartphones-welche-navisoftware-gibt-es/ 

Sucht man bei Google mit den Stichwörtern „android gps fahrrad app“, dann findet man viele weitere nützliche Quellen.

Aber aufgepasst: Bei der Auswahl der Apps ist es wichtig, zwischen Onboard- und Offboard-Software zu unterscheiden. Bei der Onboard-Version werden die Maps (Karten) auf der Speicherkarte des Smartphones installiert, während Offboard-Apps das für das Erstellen einer Route notwendige Kartenmaterial online beziehen, also über die meistens kostenpflichtige Mobilfunkverbindung herunterladen.

Wer eine Flatrate gebucht hat, für den ist das natürlich unerheblich, es sei denn er hat eine mit begrenztem Datenvolumen. Bei Karten ist dann die Downloadgrenze bisweilen recht schnell erreicht. Vorteil: Das Kartenmaterial ist immer aktuell. Das Nachladen kann jedoch bei langsamen Verbindung enervierend lange dauern. Und in abgelegenen Gegenden hat man ja mitunter gar „kein Netz“.

 

Weitere Themen: 

Homescreen - den Startbildschirm einrichten

GPS am Fahrrad  

Praxistest Smartphone Simvalley SPX-12 von Pearl

 Homepage