Kleiner Stick mit großem Leistungsumfang.

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Terratec "ran - T Stick" im Test: Digitales Radio und Fernsehen hören, sehen und aufzeichnen am Notebook oder PC

Hürdenlauf zum Empfangserfolg

„Mit einer TV-Lösung von Terratec verwandeln Sie Ihren Rechner in einen leistungsfähigen Fernseher mit vielen Zusatzfunktionen wie zeitversetztem Fernsehen, Aufnahmen auf der Festplatte und elektronischem Programmführer – auf Wunsch natürlich komplett in HD (High Definition) und mit PayTV-Unterstützung!“ So hat Terratec den TStick RC beworben. Mit dem „ran TStick +“ setzen die Nettetaler noch einen obendrauf: Er kann zusätzlich das digitale Radioformat DAB/DAB+ empfangen. FE-Autor Dieter Hurcks hat den USB-Stick getestet.

Der „ran - T Stick+“ ermöglicht digitalen Empfang von Fernsehen und Radio am PC in bester Qualität, verspricht die Werbung. Und das für unter 40 Euro. Kann das wirklich gehen, dass ein so winziger USB-Stick gleichzeitig den digitalen Empfang von Fernsehen (DVB-T) und Radio (DAB/DAB+) am PC ermöglicht? Aufgrund früherer Tests war ich skeptisch, obgleich der zuletzt getestete Noxon-DAB-Stick alle Vorurteile beiseite fegte. Aber die Erfahrungen zeigten doch, dass es oft Probleme gibt, wenn unterschiedliche Technologien kombiniert werden wie DAB und Webradio. Aber DAB+ und DVB-T? Das ist neu ...

Preissenkung laut Pressemitteilung Terratecs vom 27.11.2012 auf 19,90 Euro.  

Software-Installation

Also ran ans Werk: Im Taschenbuch-großen Paket (500 Seiten) befinden sich neben dem Stick eine USB-Verlängerung für den  abgesetzten und damit laut Handbuch weniger störanfälligen Betrieb am Notebook sowie eine Fünf-Elemente-Teleskopantenne samt Gummisockel, eine CD und eine Schnellstartanleitung. Die Vorgehensweise ist bekannt: CD einlegen und Software installieren. Die Software für die DAB/DAB+ Funktion des „ran – T Stick+“ wurde nach Angaben von Terratec in enger Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS entwickelt.

Durch diese spezielle Software kommen die Nutzer in den Genuss von exklusiven Specials: Mit dem Aufnahme-Button können Sendungen mitgeschnitten werden, Videotext und Journaline liefern weiterführende News rund um die Sendungen, eine Elektronische Programmzeitschrift (EPG) sorgt für den perfekten Überblick. Warten wir es ab, ob der „rundum maßgeschneiderter Mediengenuss“ tatsächlich eintritt.

Die Installation des Treibers ist nach 1:45 Minuten erledigt. Nun muss der Stick eingestöpselt werden, was wegen seiner Breite nur an einem „Solo-Port“ funktioniert, bei Einsatz der USB-Verlängerung aber an jeder USB-Buchse. Als nächstes wird die TV-Software installiert (ca. 30 Sekunden) und im dritten Schritt die DAB-Software sowie die Visual C++ Laufzeitbibliotheken. Dann beginnt automatisch der Suchlauf nach DAB-Radiostationen. Er dauert rund vier Minuten, bringt aber keinen Sender. Ist auch kein Wunder, weil ich vergessen habe, die Antenne einzustöpseln. Eine Aufforderung im Installationsprogramm wäre hier hilfreich gewesen. Denn der Anwender ist im Eifer des Gefechts manchmal betriebsblind, selbst wenn er, wie ich, sich schon seit 30 Jahren mit Computern herumplagt.

 

Antenne nicht vergessen

Also das Ganze noch einmal! Antenne am Stick anschließen. Auf dem metallenen Lampenschirm findet der Teleskopstab einen vielversprechenden Platz. Er soll für den Fernsehempfang auf 17 cm und für DAB+ auf volle 34 cm ausgezogen werden. Nun den Suchlauf erneut starten. Schon nach wenigen Sekunden sind 21 DAB-Programme gefunden, bald darauf 30. Und mehr werden es auch nicht. Dennoch: Das lässt auf einen schönen Radioabend hoffen.

Nach dem Start des DAB Mediaplayers beginnt seltsamerweise die zeitaufwendige Suche nach aktiven Stationen noch einmal von vorne. Und seltsamerweise wird diesmal nicht eine einzige Station gefunden. Auch der nächste Versuch eine Stunde später bringt keinen Erfolg, obwohl der PC in der Dachkammer steht und die Empfangslage erfahrungsgemäß hervorragend ist, was ja der Noxon DAB-Stick bewiesen hat. Ob die Installation des DVBViewers die Suchlaufergebnisse der DAB-Software wieder zurück gesetzt hat?

Tipp: Mit einer guten Aktivantenne gehören die Empfangsprobleme der Vergangenheit an. Bericht

Der DVBViewer

Der Schlüssel zum TV-Empfang ist eine Software namens DVBViewer. Dabei handelt es sich um eine Multimedia-Applikation, die den digitalen Fernseh- und Radioempfang über Satellit, Kabel und Antenne auf einem PC ermöglicht. Und das leistet der DVBViewer laut Manual:

● flimmerfreies Bild in digitaler DVD-Qualität

● Festplatten-Rekorder für die Aufnahme und Archivierung von Fernseh- und Radiosendungen ohne Qualitätsverluste

● Komfort-Teletext mit Seitenspeicher - Navigation ohne Wartezeit über das Anklicken von Seitennummern, wie im Internet

● EPG – ein elektronischer Programmführer, der vielfältige Informationen zu Fernseh- und Radio-sendungen liefert, eine bequeme Programmierung von Timer-Aufnahmen bietet und sich als HTML-Programmzeitschrift speichern lässt

● Abspielen beliebiger Multimedia-Dateien, sofern die erforderlichen Dekoder im System installiert sind

 

TV-Empfang

Ich versuche es nun erst einmal mit dem DVB Viewer. Dort sollte man zunächst die Sprache auf Deutsch stellen und den eigenen Standort wählen, hier: Hannover. Nun ist wieder ein Suchlauf angesagt, der diesmal mehr als acht Minuten dauert und fündig wird: 38 Programme. Es dauert wohl so lange, weil Hannover in der merkwürdig sortierten Liste nicht auftaucht, dagegen aber Städte wie Kiel und Düsseldorf. Und nirgends ist erklärt, wie man etwa Hamburg und Hannover dort als Standort angibt.

Auf der Registerkarte Dekoder sehe ich zum einen alle installierten Dekoder, zum anderen bietet sie die Möglichkeit, jeden einzelnen angegeben Dekoder individuell anzupassen. Damit weiß ich nichts anzufangen. Ebenso mit den Hinweisen im CD-Handbuch betreffs gewisser Satelliteneinstellungen. Anscheinend kann das kleine Ding mehr, als ich ahne. Aber ich will jetzt und hier doch bloß über die mitgelieferte Teleskopantenne empfangen ...

Also weiter: Ich sehe nach dem Scan die Programmliste und kann den Empfang starten. Obwohl mein HP-Notebook noch kein Jahr alt ist, gibt es andauernd Bildaussetzer. Wenn der Elektronische Programmführer geöffnet ist, kann kein weiteres Fenster aufgemacht werden. Ich wechsle zu Kabel 1: einwandfreier Empfang! Aussetzer gibt es auch bei 3sat, ZDF neo und ZDF info, aber nicht bei Pro7, Sat 1, Eurosport, arte und Eins extra - schon merkwürdig. Nachdem ich auf Eurosport umgeschaltet hatte, hing die Software und musste über den Taskmanager beendet werden.

Nicht alle Stationen der Liste empfangbar

Manche der aufgelisteten - also gefunden - Stationen sind gar nicht zu empfangen oder Bild und Ton kommen mehr oder weniger zerhackt herüber. Auch das Abschalten des WLANs, das ja stören könnte, oder das Entfernen eines DECT-Telefons bringt nichts. Die unbrauchbaren Einträge kann man im Änderungsmodus aus der Liste entfernen. Auch kann man in dieser Liste die eigenen Favoriten bestimmen, was ein wenig Ordnung schafft. Einen Favoriten legt man an, indem man auf den Sender mit der rechten Maustaste klickt und „Zu Favoriten kopieren“ auswählen. Das Umsortieren der Kanalliste per Drag-and-Drop funktionierte in dieser Version nicht.

Eine Lösungsmöglichkeit zur Verbesserung der Übersichtlichkeit, wenn auch eine etwas umständliche, nennt das CD-Handbuch: „Weisen Sie im ersten Feld den Suchergebnissen einen eigenen Stammordner zu: Sie werden möglicherweise einen Haufen unerwünschter Sender finden (z.B. Pay-TV-Sender...). Auf diese Weise können Sie jedoch, nachdem Sie interessante neue Sender herausgepickt und in Ihre Liste übernommen haben, den Rest bequem eliminieren, indem Sie einfach den Ordner „Suchlauf“ wieder löschen.“

Weiter heißt es: „Audio-Aufnahmen von Radiosendungen werden als mp2-Datei gespeichert (außer bei Wahl des PVA-Formats).“ Bei mir wurden sie im Format WAV abgelegt. Aber dabei war auch eine andere Software im Einsatz (siehe unten). Über DVB-T kann man ja normalerweise gar kein Radio empfangen.

 

Digitalradio empfangen oder auch nicht

Beim ersten Suchlauf hatte die DAB-Software noch 30 Sender gefunden. Doch beim Versuch, nun mal reinzuhören, folgt die Überraschung: Die Sender sind verschwunden. Ein erneuter Suchlauf holt sie auch nicht zurück. Liegt es an der Antenne? Ich schließe die USB-Verlängerung an, um den Stick weiter aus dem Störnebel des Notebooks zu entfernen, und stelle die Antenne direkt vor das Dachfenster, von wo ich mit dem Noxon DAB-Stick sogar Sender aus Sachsen-Anhalt empfangen konnte. Doch auch ein weiterer Suchlauf bringt keinen einzigen Sender.

Was tun? Schauen wir mal, was die etwas ausführlichere Anleitung auf der CD für solche Fälle rät. Ist evt. ein Update vorhanden? Die Anleitung sagt uns: „Die Software verfügt über eine Updatefunktion, die bei jedem Start überprüft, ob eine neuere Version zur Verfügung steht.“ Tut sie aber nicht, sondern fragt sofort, ob ein neuer Suchlauf gestartet werden soll - auf Wunsch sogar mit Durchsuchen des L-Bandes. Nun heißt es hopp oder top: Klickt man auf JA, geht die Sucherei erneut los, klickt man auf NEIN, wird das Programm beendet. In die Menüs kommt man also nur, wenn Programme gefunden wurden. Was jetzt, lieber Leser? Ich versuche es mit einer anderen USB-Buchse am PC und stelle die Teleskopantenne auf das geöffnete Dachfenster. Resultat: Keine Verbesserung.

In der Anleitung heißt es für den Fall von Problemen: „Die Einstellungen sowie die Programmliste sind in der Datei DAB.dat im Benutzerverzeichnis unter dem Ordner .mmp gespeichert – im Bedarfsfall also einfach löschen und die Software starten als wär's das erste Mal.“ Leider ist dieses Verzeichnis leer. War's das?

Soll ich jetzt wirklich aufgeben, da auch die Anleitungen nicht weiterhelfen. Abgehackter TV-Empfang und null DAB+ Radioempfang sind eine echte Enttäuschung. Und das in bester Empfangslage. Oder doch ... ein letzter Versuch?! 

30 DAB-Stationen gefunden

Und man glaubt es kaum: Plötzlich findet der DAB-Suchlauf wieder die 30 Stationen vom Anfang im Programmpaket 12 D. Und als Empfangsqualität wird sogar „gut“ angezeigt. Wie heißt es so treffend in dem Lied aus der Sesamstraße: „Wieso, weshalb, warum. Wer nicht fragt bleibt dumm.“ Oder: Wer nicht hartnäckig bleibt, kommt selten zum Ziel.

Ich probiere es nun nochmal mit der USB-Verlängerung. Ergebnis: kein Empfang. Das hatten wir doch schon mal?! Ich schaue in früheren Tests nach und werde fündig. Auch beim Noxon-Stick funktionierte die USB-Verlängerung nicht. Was soll man davon halten ...

Ob das Erfolgserlebnis von Dauer ist? Ich schließe das Programm und starte es neu. Oh Wunder: Es läuft ... Nun starte ich gleichzeitig den TV-Empfang. Ergebnis: null empfangene Sender. DAB-Software und DVB-T-Software schließen und den DVBViewer neu starten. Nun geht's, Parellelempfang ist also nicht möglich. Die beste Qualität bieten die im NDR-Bouquet gelisteten Sender, wobei bei Doppelnennung jeweils der erste Sender zu gebrauchen ist. Fazit: Versuch macht kluch.

Und nun kommt die Minute der Wahrheit. Nach dem ersten Start des DVBViewers funktionierte der DAB-Empfang nicht mehr. Und diesmal? Die Spannung steigt ins Unermessliche ... Der Empfangspegelknopf blinkt in Rot. Und blinkt. Und blinkt. Ein erneuter Suchlauf wird angeraten. Aber da, die Farbe wechselt auf Grün. Und es ist wieder was zu hören.
 

Aufnahmequalität hervorragend

Der Versuch der Aufnahme scheitert anscheinend sowohl im DVB-T- als auch im DAB-Modus. Nach Klick auf den Aufnahmeknopf wird dieser zwar rot, aber ansonsten passiert sichtbar gar nichts. Öffnet man jedoch beim DAB-Programm den Aufnahmeordner, sind beide Aufnahmen im WAV-Format gespeichert. Die Qualität ist ausgezeichnet.

Eine TV-Aufnahme ist mir zunächst nicht bewusst gelungen, weil es keinerlei Kontrolle etwa durch eine Zeitanzeige oder einen Fortschrittsbalken gibt und die Aufnahme auch nicht unter dem Menüpunkt „Aufnahme“ gespeichert wird, sondern im Benutzerordner unter „Eigene Videos“ - oder in einem Ordner, den man schon bei der Softwareeinrichtung selber festlegen kann. Wenn man das alles nicht weiß, glaubt man zunächst gar nicht, dass überhaupt etwas aufgenommen wurde. Erst der Blick in die Anleitung bringt die Lösung. Es empfiehlt sich also, das Manual schon vor der Inbetriebnahme auszudrucken (38 Seiten) und auch aufmerksam zu lesen.

Sind schließlich alle diese geschilderten Hürden übersprungen, findet man Aufnahmen in hoher Qualität im TS-Format vor, das ich in früheren Tests schon ausführlich erläutert habe. Beim Versuch, eine Aufnahme zu stoppen, hängte sich die Software jedoch mehrfach auf und konnte nur mit Mühe per Taskmanager beendet werden.

 

Aufnahmen programmieren

Mit dem integrierten Videorecorder lassen sich über den Elektronischen Programmführer (EPG) sogar Aufnahmen programmieren. Dazu muss ein kleiner Button unten links im EPG angeklickt werden: „Sende an PVR“. Auch darauf muss ein Laie erst einmal kommen. Also: Sender auswählen, Sendung aussuchen, auf PVR-Button klickern und im dann erscheinenden Recorder-Fenster die Aufnahme programmieren. Eigentlich kinderleicht. Der Computer muss dann natürlich die ganze Zeit unter Strom stehen. Klickt man „Shutdown“ an, wird er nach der Aufnahme runtergefahren.

Dank Timeshift ist es möglich, eine Sendung schon anzuschauen, während sie noch aufgenommen wird. Wer sich also die Werbeblöcke ersparen will, gibt dem Recorder eine halbe Stunde Vorsprung und beginnt erst dann mit dem Filmgenuss. Die Werbung wird dann einfach per Mausklick übersprungen. Ein paar Mal üben, dann klappt's bald wie von selbst. Wer Probleme mit dem DVBViewer hat, dem rät das Handbuch, mal ins gleichnamige Internetforum zu schauen. Dort gibt es auch hilfreiche Hinweise zu  Werkzeuge und Internetseiten rund um den DVBViewer und zu  Software, die eine Weiterverarbeitung der mit dem DVBViewe erzeugten Dateien und eine Konvertierung in andere Formate ermöglicht. Wer das Handbuch bis zum Schluss studiert und dabei den Durchblick behält, dürfte in seinem Freundeskreis bald zum viel beschäftigten Spezialisten für Videoaufnahmen, -bearbeitung und -konvertierung aufsteigen.

 

Fazit: Über Hürden zum Erfolg

Das Manual auf der CD scheint für einen anderen Empfänger oder mehrere Modelle zugleich gemacht zu sein und verwirrt den Käufer des ran Sticks bisweilen eher als dass sie hilft. Die Hardware funktionierte bei mir zeitweise nur mühsam: Der DAB-Empfänger war erst nach mehreren Anläufen in Gang zu bekommen, weil ich vermutlich nicht lange genug gewartet hatte, bis endlich die Signalpegelanzeige auf Grün umsprang. Beim TV-Empfang ruckelten einige Sender (wohl abhängig von der verwendeten Bandbreite), was dafür spricht, dass entweder die Empfangslage doch nicht optimal ist oder die Empfangsempfindlichkeit der Elektronik nicht ausreicht. In solchen Fällen muss auf jeden Fall eine bessere Antenne her. Doch da der ran Stick ja als Mobilgerät für unterwegs konzipiert ist, sollte eigentlich die mitgelieferte, kompakte Teleskopantenne leistungsstark genug sein.

Woran der Hersteller auf jeden Fall dringend arbeiten muss: an der Benutzerführung der TV-Software, an deutlicheren Anzeigen des Betriebszustandes („Aufnahme läuft“ ...) und an der Bedienungsanleitung.

Alles in allem bekommt man hier für wenig Geld ein Hard- und Softwarepaket für den Empfang von Digitalradio und DVB-T. Als Partner ist allerdings ein starker Computer unabdingbar. Schwachbrüstige Netbooks kommen beim TV-Empfang auf jeden Fall ins Stottern.

Mit einer Aktivantenne gehören die Empfangsprobleme der Vergangenheit an. Bericht

 

Zum Weiterlesen

TS-Format

 

Auf einen Blick

Abmessungen und Gewicht: 93 x 27 x 17 mm (L x B x H), 20 g
Software:
TV- und Radio-Software für den Empfang von DVB-T und DAB/DAB+
Systemvoraussetzungen: 2.0 GHz Intel oder AMD CPU
1 GB RAM
ein freier Anschluss USB 2.0 oder USB 3.0
CD- oder DVD-Laufwerk zur Softwareinstallation
Windows XP SP3 (32/64 bit), Vista SP2 (32/64 bit) oder Windows 7 SP1 (32/64 bit)

Preis: ca. 40 Euro

Infos: www.terratec.net

 Homepage