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Kleiner Stick mit großem Leistungsumfang.
Diese Schachtel enthält den ...
... kompletten Lieferumfang.
Kanalsuchlauf und Signalstärkeanzeige
Hier wird vorprogrammiert.
Viele zusätzliche Textinformationen sind abrufbar. Datacast Service
Hintergrundinfos zu Radiosendungen und -sendern.
Grafik mit Anzeige der Übertragungsrate.
Senderübersicht (Ausschnitt)
Sender wie Radio Bob! schicken Grafiklen mit über den Äther.
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Terratec
"ran - T Stick" im Test: Digitales Radio und Fernsehen hören, sehen
und aufzeichnen am Notebook oder PC Hürdenlauf zum
Empfangserfolg „Mit
einer TV-Lösung von Terratec verwandeln Sie Ihren Rechner in einen leistungsfähigen
Fernseher mit vielen Zusatzfunktionen wie zeitversetztem Fernsehen, Aufnahmen
auf der Festplatte und elektronischem Programmführer – auf Wunsch natürlich
komplett in HD (High Definition) und mit PayTV-Unterstützung!“ So hat
Terratec den TStick RC beworben. Mit dem „ran TStick +“ setzen die
Nettetaler noch einen obendrauf: Er kann zusätzlich das digitale Radioformat
DAB/DAB+ empfangen. FE-Autor Dieter Hurcks hat den USB-Stick getestet. Der
„ran - T Stick+“ ermöglicht digitalen Empfang von Fernsehen und Radio am PC
in bester Qualität, verspricht die Werbung. Und das für unter 40 Euro. Kann
das wirklich gehen, dass ein so winziger USB-Stick gleichzeitig den digitalen
Empfang von Fernsehen (DVB-T) und Radio (DAB/DAB+) am PC ermöglicht? Aufgrund
früherer Tests war ich skeptisch, obgleich der zuletzt getestete Noxon-DAB-Stick
alle Vorurteile beiseite fegte. Aber die Erfahrungen zeigten
doch, dass es oft Probleme gibt, wenn unterschiedliche Technologien kombiniert
werden wie DAB und Webradio. Aber DAB+ und DVB-T? Das ist neu ... Software-Installation Also
ran ans Werk: Im Taschenbuch-großen Paket (500 Seiten) befinden sich neben dem
Stick eine USB-Verlängerung für den abgesetzten
und damit laut Handbuch weniger störanfälligen Betrieb am Notebook sowie eine
Fünf-Elemente-Teleskopantenne samt Gummisockel, eine CD und eine
Schnellstartanleitung. Die Vorgehensweise ist bekannt: CD einlegen und Software
installieren. Die Software für die DAB/DAB+ Funktion des „ran – T Stick+“
wurde nach Angaben von Terratec in enger Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut
für Integrierte Schaltungen IIS entwickelt. Durch
diese spezielle Software kommen die Nutzer in den Genuss von exklusiven
Specials: Mit dem Aufnahme-Button können Sendungen mitgeschnitten werden,
Videotext und Journaline liefern weiterführende News rund um die Sendungen,
eine Elektronische Programmzeitschrift (EPG) sorgt für den perfekten Überblick.
Warten wir es ab, ob der „rundum maßgeschneiderter Mediengenuss“ tatsächlich
eintritt. Die
Installation des Treibers ist nach 1:45 Minuten erledigt. Nun muss der Stick
eingestöpselt werden, was wegen seiner Breite nur an einem „Solo-Port“
funktioniert, bei Einsatz der USB-Verlängerung aber an jeder USB-Buchse. Als nächstes
wird die TV-Software installiert (ca. 30 Sekunden) und im dritten Schritt die
DAB-Software sowie die Visual C++ Laufzeitbibliotheken. Dann beginnt automatisch
der Suchlauf nach DAB-Radiostationen. Er dauert rund vier Minuten, bringt aber
keinen Sender. Ist auch kein Wunder, weil ich vergessen habe, die Antenne
einzustöpseln. Eine Aufforderung im Installationsprogramm wäre hier hilfreich
gewesen. Denn der Anwender ist im Eifer des Gefechts manchmal betriebsblind,
selbst wenn er, wie ich, sich schon seit 30 Jahren mit Computern herumplagt. Antenne
nicht vergessen Also
das Ganze noch einmal! Antenne am Stick anschließen. Auf dem metallenen
Lampenschirm findet der Teleskopstab einen vielversprechenden Platz. Er soll für
den Fernsehempfang auf 17 cm und für DAB+ auf volle 34 cm ausgezogen werden.
Nun den Suchlauf erneut starten. Schon nach wenigen Sekunden sind 21
DAB-Programme gefunden, bald darauf 30. Und mehr werden es auch nicht. Dennoch:
Das lässt auf einen schönen Radioabend hoffen. Nach
dem Start des DAB Mediaplayers beginnt seltsamerweise die zeitaufwendige Suche
nach aktiven Stationen noch einmal von vorne. Und seltsamerweise wird diesmal
nicht eine einzige Station gefunden. Auch der nächste Versuch eine Stunde später
bringt keinen Erfolg, obwohl der PC in der Dachkammer steht und die Empfangslage
erfahrungsgemäß hervorragend ist, was ja der Noxon DAB-Stick bewiesen hat. Ob
die Installation des DVBViewers die Suchlaufergebnisse der DAB-Software wieder
zurück gesetzt hat? Der
DVBViewer Der
Schlüssel zum TV-Empfang ist eine Software namens DVBViewer. Dabei handelt es
sich um eine Multimedia-Applikation, die den digitalen Fernseh- und Radioempfang
über Satellit, Kabel und Antenne auf einem PC ermöglicht. Und das leistet der
DVBViewer laut Manual: ●
flimmerfreies Bild in digitaler DVD-Qualität ●
Festplatten-Rekorder für die Aufnahme und Archivierung von Fernseh- und
Radiosendungen ohne Qualitätsverluste ●
Komfort-Teletext mit Seitenspeicher - Navigation ohne Wartezeit über das
Anklicken von Seitennummern, wie im Internet ●
EPG – ein elektronischer Programmführer, der vielfältige Informationen zu
Fernseh- und Radio-sendungen liefert, eine bequeme Programmierung von
Timer-Aufnahmen bietet und sich als HTML-Programmzeitschrift speichern lässt ●
Abspielen beliebiger Multimedia-Dateien, sofern die erforderlichen Dekoder im
System installiert sind TV-Empfang Ich
versuche es nun erst einmal mit dem DVB Viewer. Dort sollte man zunächst die
Sprache auf Deutsch stellen und den eigenen Standort wählen, hier: Hannover.
Nun ist wieder ein Suchlauf angesagt, der diesmal mehr als acht Minuten dauert
und fündig wird: 38 Programme. Es dauert wohl so lange, weil Hannover in der
merkwürdig sortierten Liste nicht auftaucht, dagegen aber Städte wie Kiel und
Düsseldorf. Und nirgends ist erklärt, wie man etwa Hamburg und Hannover dort
als Standort angibt. Auf
der Registerkarte Dekoder sehe ich zum einen alle installierten Dekoder, zum
anderen bietet sie die Möglichkeit, jeden einzelnen angegeben Dekoder
individuell anzupassen. Damit weiß ich nichts anzufangen. Ebenso mit den
Hinweisen im CD-Handbuch betreffs gewisser Satelliteneinstellungen. Anscheinend
kann das kleine Ding mehr, als ich ahne. Aber ich will jetzt und hier doch bloß
über die mitgelieferte Teleskopantenne empfangen ... Also
weiter: Ich sehe nach dem Scan die Programmliste und kann den Empfang starten.
Obwohl mein HP-Notebook noch kein Jahr alt ist, gibt es andauernd Bildaussetzer.
Wenn der Elektronische Programmführer geöffnet ist, kann kein weiteres Fenster
aufgemacht werden. Ich wechsle zu Kabel 1: einwandfreier Empfang! Aussetzer gibt
es auch bei 3sat, ZDF neo und ZDF info, aber nicht bei Pro7, Sat 1, Eurosport,
arte und Eins extra - schon merkwürdig. Nachdem ich auf Eurosport umgeschaltet
hatte, hing die Software und musste über den Taskmanager beendet werden. Nicht alle Stationen der Liste empfangbar Manche
der aufgelisteten - also gefunden - Stationen sind gar nicht zu empfangen oder
Bild und Ton kommen mehr oder weniger zerhackt herüber. Auch das Abschalten des
WLANs, das ja stören könnte, oder das Entfernen eines DECT-Telefons bringt
nichts. Die unbrauchbaren Einträge kann man im Änderungsmodus aus der Liste
entfernen. Auch kann man in dieser Liste die eigenen Favoriten bestimmen, was ein
wenig Ordnung schafft. Einen Favoriten legt man an, indem man auf den Sender mit
der rechten Maustaste klickt und „Zu Favoriten kopieren“ auswählen. Das
Umsortieren der Kanalliste per Drag-and-Drop funktionierte in dieser Version
nicht. Eine Lösungsmöglichkeit
zur Verbesserung der Übersichtlichkeit, wenn auch eine etwas umständliche,
nennt das CD-Handbuch: „Weisen Sie im ersten Feld den Suchergebnissen einen
eigenen Stammordner zu: Sie werden möglicherweise einen Haufen unerwünschter
Sender finden (z.B. Pay-TV-Sender...). Auf diese Weise können Sie jedoch,
nachdem Sie interessante neue Sender herausgepickt und in Ihre Liste übernommen
haben, den Rest bequem eliminieren, indem Sie einfach den Ordner „Suchlauf“
wieder löschen.“ Weiter
heißt es: „Audio-Aufnahmen von Radiosendungen werden als mp2-Datei
gespeichert (außer bei Wahl des PVA-Formats).“ Bei mir wurden sie im Format
WAV abgelegt. Aber dabei war auch eine andere Software im Einsatz (siehe unten).
Über DVB-T kann man ja normalerweise gar kein Radio empfangen. Digitalradio
empfangen oder auch nicht Beim
ersten Suchlauf hatte die DAB-Software noch 30 Sender gefunden. Doch beim
Versuch, nun mal reinzuhören, folgt die Überraschung: Die Sender sind
verschwunden. Ein erneuter Suchlauf holt sie auch nicht zurück. Liegt es an der
Antenne? Ich schließe die USB-Verlängerung an, um den Stick weiter aus dem Störnebel
des Notebooks zu entfernen, und stelle die Antenne direkt vor das Dachfenster,
von wo ich mit dem Noxon DAB-Stick sogar Sender aus Sachsen-Anhalt empfangen
konnte. Doch auch ein weiterer Suchlauf bringt keinen einzigen Sender. Was
tun? Schauen wir mal, was die etwas ausführlichere Anleitung auf der CD für
solche Fälle rät. Ist evt. ein Update vorhanden? Die Anleitung sagt uns:
„Die Software verfügt über eine Updatefunktion, die bei jedem Start überprüft,
ob eine neuere Version zur Verfügung steht.“ Tut sie aber nicht, sondern
fragt sofort, ob ein neuer Suchlauf gestartet werden soll - auf Wunsch sogar mit
Durchsuchen des L-Bandes. Nun heißt es hopp oder top: Klickt man auf JA, geht
die Sucherei erneut los, klickt man auf NEIN, wird das Programm beendet. In die
Menüs kommt man also nur, wenn Programme gefunden wurden. Was jetzt, lieber
Leser? Ich versuche es mit einer anderen USB-Buchse am PC und stelle die
Teleskopantenne auf das geöffnete Dachfenster. Resultat: Keine Verbesserung. In der
Anleitung heißt es für den Fall von Problemen: „Die Einstellungen sowie die
Programmliste sind in der Datei DAB.dat im Benutzerverzeichnis unter dem Ordner
.mmp gespeichert – im Bedarfsfall also einfach löschen und die Software
starten als wär's das erste Mal.“ Leider ist dieses Verzeichnis leer. War's
das? Soll
ich jetzt wirklich aufgeben, da auch die Anleitungen nicht weiterhelfen.
Abgehackter TV-Empfang und null DAB+ Radioempfang sind eine echte Enttäuschung.
Und das in bester Empfangslage. Oder doch ... ein letzter Versuch?! 30 DAB-Stationen gefunden Und
man glaubt es kaum: Plötzlich findet der DAB-Suchlauf wieder die 30 Stationen
vom Anfang im Programmpaket 12 D. Und als Empfangsqualität wird sogar „gut“
angezeigt. Wie heißt es so treffend in dem Lied aus der Sesamstraße: „Wieso,
weshalb, warum. Wer nicht fragt bleibt dumm.“ Oder: Wer nicht hartnäckig
bleibt, kommt selten zum Ziel. Ich
probiere es nun nochmal mit der USB-Verlängerung. Ergebnis: kein Empfang. Das
hatten wir doch schon mal?! Ich schaue in früheren Tests nach und werde fündig.
Auch beim Noxon-Stick funktionierte die USB-Verlängerung nicht. Was soll man
davon halten ... Ob das
Erfolgserlebnis von Dauer ist? Ich schließe das Programm und starte es neu. Oh
Wunder: Es läuft ... Nun starte ich gleichzeitig den TV-Empfang. Ergebnis: null
empfangene Sender. DAB-Software und DVB-T-Software schließen und den DVBViewer
neu starten. Nun geht's, Parellelempfang ist also nicht möglich.
Die beste Qualität bieten die im NDR-Bouquet gelisteten Sender, wobei bei
Doppelnennung jeweils der erste Sender zu gebrauchen ist. Fazit: Versuch macht
kluch. Und
nun kommt die Minute der Wahrheit. Nach dem ersten Start des DVBViewers
funktionierte der DAB-Empfang nicht mehr. Und diesmal? Die Spannung steigt ins
Unermessliche ... Der Empfangspegelknopf blinkt in Rot. Und blinkt. Und blinkt.
Ein erneuter Suchlauf wird angeraten. Aber da, die Farbe wechselt auf Grün. Und
es ist wieder was zu hören. Aufnahmequalität
hervorragend Der
Versuch der Aufnahme scheitert anscheinend sowohl im DVB-T- als auch im
DAB-Modus. Nach Klick auf den Aufnahmeknopf wird dieser zwar rot, aber ansonsten
passiert sichtbar gar nichts. Öffnet man jedoch beim DAB-Programm den
Aufnahmeordner, sind beide Aufnahmen im WAV-Format gespeichert. Die Qualität
ist ausgezeichnet. Eine
TV-Aufnahme ist mir zunächst nicht bewusst gelungen, weil es keinerlei
Kontrolle etwa durch eine Zeitanzeige oder einen Fortschrittsbalken gibt und die
Aufnahme auch nicht unter dem Menüpunkt „Aufnahme“ gespeichert wird,
sondern im Benutzerordner unter „Eigene Videos“ - oder in einem Ordner, den
man schon bei der Softwareeinrichtung selber festlegen kann. Wenn man das alles
nicht weiß, glaubt man zunächst gar nicht, dass überhaupt etwas aufgenommen
wurde. Erst der Blick in die Anleitung bringt die Lösung. Es empfiehlt sich
also, das Manual schon vor der Inbetriebnahme auszudrucken (38 Seiten) und auch
aufmerksam zu lesen. Sind
schließlich alle diese geschilderten Hürden übersprungen, findet man
Aufnahmen in hoher Qualität im TS-Format vor, das ich in früheren Tests schon
ausführlich erläutert habe. Beim Versuch, eine Aufnahme zu stoppen, hängte
sich die Software jedoch mehrfach auf und konnte nur mit Mühe per Taskmanager
beendet werden. Aufnahmen
programmieren Mit
dem integrierten Videorecorder lassen sich über den Elektronischen Programmführer
(EPG) sogar Aufnahmen programmieren. Dazu muss ein kleiner Button unten links im
EPG angeklickt werden: „Sende an PVR“. Auch darauf muss ein Laie erst einmal
kommen. Also: Sender auswählen, Sendung aussuchen, auf PVR-Button klickern und
im dann erscheinenden Recorder-Fenster die Aufnahme programmieren. Eigentlich
kinderleicht. Der Computer muss dann natürlich die ganze Zeit unter Strom
stehen. Klickt man „Shutdown“ an, wird er nach der Aufnahme runtergefahren. Dank
Timeshift ist es möglich, eine Sendung schon anzuschauen, während sie noch
aufgenommen wird. Wer sich also die Werbeblöcke ersparen will, gibt dem
Recorder eine halbe Stunde Vorsprung und beginnt erst dann mit dem Filmgenuss.
Die Werbung wird dann einfach per Mausklick übersprungen. Ein paar Mal üben,
dann klappt's bald wie von selbst. Wer Probleme mit dem DVBViewer hat, dem rät
das Handbuch, mal ins gleichnamige Internetforum zu schauen. Dort gibt es auch
hilfreiche Hinweise zu Werkzeuge und
Internetseiten rund um den DVBViewer und zu
Software, die eine Weiterverarbeitung der mit dem DVBViewe erzeugten
Dateien und eine Konvertierung in andere Formate ermöglicht. Wer das Handbuch
bis zum Schluss studiert und dabei den Durchblick behält, dürfte in seinem
Freundeskreis bald zum viel beschäftigten Spezialisten für Videoaufnahmen,
-bearbeitung und -konvertierung aufsteigen. Fazit:
Über Hürden zum Erfolg Das
Manual auf der CD scheint für einen anderen Empfänger oder mehrere Modelle
zugleich gemacht zu sein und verwirrt den Käufer des ran Sticks bisweilen eher
als dass sie hilft. Die Hardware funktionierte bei mir zeitweise nur mühsam:
Der DAB-Empfänger war erst nach mehreren Anläufen in Gang zu bekommen, weil
ich vermutlich nicht lange genug gewartet hatte, bis endlich die
Signalpegelanzeige auf Grün umsprang. Beim TV-Empfang ruckelten einige Sender
(wohl abhängig von der verwendeten Bandbreite), was dafür spricht, dass
entweder die Empfangslage doch nicht optimal ist oder die
Empfangsempfindlichkeit der Elektronik nicht ausreicht. In solchen Fällen muss
auf jeden Fall eine bessere Antenne her. Doch da der ran Stick ja als Mobilgerät
für unterwegs konzipiert ist, sollte eigentlich die mitgelieferte, kompakte
Teleskopantenne leistungsstark genug sein. Woran
der Hersteller auf jeden Fall dringend arbeiten muss: an der Benutzerführung
der TV-Software, an deutlicheren Anzeigen des Betriebszustandes („Aufnahme läuft“
...) und an der Bedienungsanleitung. Alles
in allem bekommt man hier für wenig Geld ein Hard- und Softwarepaket für den
Empfang von Digitalradio und DVB-T. Als Partner ist allerdings ein starker
Computer unabdingbar. Schwachbrüstige Netbooks kommen beim TV-Empfang auf jeden
Fall ins Stottern. Mit einer Aktivantenne gehören die Empfangsprobleme der Vergangenheit an. Bericht Zum
Weiterlesen Auf
einen Blick Abmessungen
und Gewicht: 93 x 27 x 17 mm (L x B x H), 20 g Preis:
ca. 40 Euro Infos:
www.terratec.net |
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