
Dieses ist der Sat.- Empfänger, der über ein Netzteil mit
integriertem dLAN-Adapter übers Stromnetz mit einem PC verbunden
wird. Foto: urc |
devolo
dLAN TV Sat
Das
Satelliten-Signal aus der Steckdose: Das Stromnetz wird inzwischen
vielfach zur Übertragung von Daten genutzt. Der Aachener
Powerline Spezialist devolo AG gehört hierzulande zu den Marktführern.
Nach den Anfängen mit dem Computernetzwerk (LAN) sowie der Audioübertragung
über Stromleitung (1) kommt nun der laut devolo weltweit erste
Adapter auf den Markt, der sogar Radio und Fernsehsignale vom
digitalen Satellitenempfänger (DVB-S) in SDTV/HDTV-Qualität an
jede Steckdose bringen soll. Ein Testbericht von Dieter Hurcks. -
Auch wenn die Datenübertragung per Stromleitung bei vielen
Funkfreunden wegen möglicher Störungen keine Freude auslöst,
ist sie doch ungemein praktisch. Denn nicht immer ist es möglich,
das Signal vom Satellitenempfänger per Kabel genau in den Raum zu
bringen, wo man Radio hören oder fernsehen möchte. Devolo
verspricht eine Lösung ohne Bohren, Hämmern und Strippenziehen
und liefert ein Komplettpaket.
Bericht in FE
37 - devolo-Broschüre
- Testbericht vorab 1,50
€
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Palstar
R30A.
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Palstar
- ein KW-Empfänger für zuhause und unterwegs
Wer
heute auf die Idee kommt, nach einem neuen Kurzwellenempfänger
Ausschau zu halten, hat kaum die Qual der Wahl, denn so breit wie
ehedem ist das Angebot leider nicht mehr. Funkamateure haben es da
schon wesentlich besser, weil sie sich ihren Transceiver noch
richtig nach eigenen Vorstellungen aussuchen können. Trotzdem
zieht sich immer noch ein roter Faden von den Wurzeln der
bekannten Marke „Lowe“ mit ihrer HF-Serie hin zu „Palstar“
in den USA. Hier wurde mit dem R30A sogar eine Weiterentwicklung
des R30CC produziert. Hartmut Brodien hat sich einen dieser Empfänger
zum Testen ausgeliehen.
Bericht in FE
37
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Handscanner
AE 230H.
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Komfortfunktionen
für Handscanner
Komfortable
Handscanner warten mit alphanumerischer Anzeige,
CloseCall-Funktion und PC-Schnittstelle auf. Sind diese
Optionen ihr Geld wert oder kann der Anwender getrost darauf
verzichten?
Dieter Görrisch versucht eine Antwort zu geben. - Vorbei
sind die Zeiten, als Funkscanner gerade einmal 10 oder 50 Speicherplätze
zur Verfügung stellten. Dank leistungsfähiger Halbleiter können
bereits Miniatur-Handscanner heute hunderte Frequenzen samt
Zusatzinformationen (Modulationsart, Sendernamen dgl.) speichern.
Sicher ein unnötiger Luxus für diejenigen, die stets nur wenige
„Hausfrequenzen“ abhören. Wer allerdings gerne den „vollen Überblick“
haben möchte, speichert sich auch ganze Frequenztabellen ab. Bericht in FE
37
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Die
Die Loop-Antenne LA380 von AOR. Foto: Brodien
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Fernempfang
mit der Antenne LA380 von AOR: Magnetic-Loop mit Power
Viele
Hobbyfreunde des weltweiten Funkempfangs würden eine Menge dafür
geben, dürften sie bei sich zu Hause eine richtig gute Außenantenne
installieren. Gerade das ist aber vielerorts eine Ausnahme.
Alternativ bleiben dann oft „nur“ Innenraumvarianten, die gerade
bei Gebäuden in Stahlbetonbauweise nur bedingt Freude bringen. Was
kann man aber von einer aktiven Innenantenne wirklich
erwarten?
Eine dieser Platz sparenden Lösungen hat Hartmut Brodien
ausprobiert: die aktive Magnetic-Loop LA380 von AOR. Lesen Sie, was
er auf den verschiedenen Frequenzbereichen zwischen 10 kHz und 500
MHz alles empfangen konnte. Bericht in FE
37
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QSL-Karte von Radio Nolan.
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Von
der See zum Land: Die geheimnisvolle Welt der Radiopiraten
Gibt
es sie überhaupt noch, die Radiopiraten? Also jene Sender, die ohne
staatliche Genehmigung Rundfunkprogramme mit meist musikalischem
Inhalt ausstrahlen? Es gibt sie noch, sowohl auf der Kurzwelle als
auch auf Mittelwelle und UKW! Aber sie senden nicht mehr mit einigen
tausend Kilowatt von der See, sondern zumeist mit geringer Leistung
zwischen 50 und 1.000 Watt vom Festland aus.
Die bevorzugten Länder, von denen aus gesendet wird, sind zumeist
die Niederlande, Großbritannien oder auch vereinzelt Deutschland. Längst
sind es Radioamateure und nicht mehr die professionellen Radiomacher
von früher, die von hoher See aus das öffentlich rechtliche
Rundfunkmonopol knacken wollten und es letztendlich auch geschafft
haben. Bericht in FE
37
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