Fernsehen in gestochen scharfen Bildern - Umstieg lohnt

HDTV – was man braucht,
was es bringt

Als 1967 das Farbformat in Deutschland eingeführt wurde, erlebte das Fernsehen einen Quantensprung. Fast 50 Jahre hat es gedauert, bis es endlich geschafft ist, dass man TV-Bilder in einer gegenüber dem PAL-System fünffach höheren Auflösung genießen kann. Fußball-Fans mit HD-Anlage werden in Südafrika das Gras förmlich wachsen sehen können. Lesen Sie, was man braucht, wenn man beim HDTV dabei sein will, und was das Vergnügen kostet.

VON DIETER HURCKS

Die olympischen Winterspiele in Vancouver waren der erste große Testlauf für die Einführung von HDTV, dem Fernsehen mit den hoch aufgelösten, superscharfen Bildern. Wenn im Sommer die Fußballer in Südafrika den Weltmeister ausspielen, werden auch in Deutschland schon Hunderttausende das Gras auf ihrem Flachbildschirm wachsen sehen können.

Und das im wahrsten Wortsinn und im Breitbildformat 16:9. Es lohnt sich vor allem für jene, auf HDTV umzusteigen, die noch analog über Satellit empfangen. Denn damit ist wohl Ende April 2012 sowieso Schluss.

Was es schon gibt
Ende 2009 sendeten europaweit bereits 100 Stationen hochauflösendes Fernsehen über Satellit, Mitte März waren es schon 114 - vielfach aber gebührenpflichtig.

Das derzeitige deutsche TV-Programm bietet aber auch schon einige HD-Sendungen, bei denen die neue Technik beeindruckt. Brillante Bilder, tolle Farben und eine Schärfe im Detail, wie man sie bald nicht mehr missen möchte: High Density eben. Einen guten Eindruck vermitteln die HD-(Test)Sendungen von Arte und Astra: Bilder, die einem teilweise den Atem rauben. Etwa wenn Fallschirmspringer, von oben gefilmt, von einem Berg abspringen und in die Tiefe rauschen.

Und auch der Ton ist besser, wird er doch bei HDTV in 5.1.-Dolby-Digital übertragen. Damit steht dem echten Heimkino-Erlebnis nichts mehr im Wege.

HD-Definitionen
Der Wunsch nach schärferen Bildern ist alt. Mitte der 1980-er Jahre stand HDTV bereits in der Diskussion. In Ländern wie Japan (2003) und den USA (2007) wurde es schon früher eingeführt. Jedoch sind die Systeme untereinander nicht kompatibel.

Unter dem Begriff „hoch auflösendes Fernsehen“ verstand man zu unterschiedlichen Phasen und aufgrund des jeweiligen Standes der Technik andere Auflösungen. Derzeit sind Vertikalauflösungen von 720 Zeilen (24 bis 60 Vollbilder/sec) und 1080 Zeilen (24 bis 30 Vollbilder/sec oder 50 bis 60 Halbbilder/sec) gebräuchlich. Die bisherigen Fernsehstandards PAL und SECAM bieten zum Vergleich 576 Zeilen (50 Hz), NTSC 480 (60 Hz), jeweils im Zeilensprungverfahren. Quelle: Wikipedia (HDTV).

Das heutige HDTV bietet in der 1080i-Version gegenüber dem herkömmlichen PAL-Standard eine fünfmal so hohe Auflösung. Bei HDTV in 720p wird die Auflösung immer noch um den Faktor 2,2 erhöht.

Das braucht man
Wer nun denkt, er muss Hunderte von Euros investieren, der irrt. Schon für etwa 350 Euro ist man dabei, wenn man bereits eine digitale Satellitenempfangsanlage (Digital-LNB und Sat.-Schüssel) besitzt. In dem Preis ist ein einfacher HDTV-fähiger Receiver ebenso enthalten wie ein hoch auflösender LED-Flachbildschirm mit HDMI-Schnittstelle und -Kabel.

Nur rund 180 Euro kostet etwa der LG-Monitor LG E2350V-PN. Er hat eine Bilddiagonale von  58,4 cm (23 Zoll) und verbraucht im Betrieb lediglich 28 Watt (!), im Stand-by-Betrieb nur 0,5 Watt. Bei den heutigen Strompreisen, die gerade wieder gestiegen sind, sollte man schon darauf achten. Groß-LEDs von 1,20 Meter ziehen da schon erheblich mehr Saft aus der Steckdose.

Ein Fernseher darf nur dann als HDTV-fähig bezeichnet werden, wenn er mindestens 1920 mal 1080 Pixel ohne Interpolierung, also „native“, darstellen kann. Es gibt nämlich auch Fernseher, die die Bilder hochrechnen, aber dabei nie die Qualität einen echten HD-Bildes erreichen.

Tipps zum Fernseher-Kauf
Die Website digitalfernsehen.de rät beim Kauf eines Fernsehers: „Auf alle Fälle sollten Sie beachten, dass Ihr neues Gerät möglichst zukunftssicher ist. Das lässt sich zwar bei Unterhaltungselektronik immer nur für einen begrenzten Zeitraum sagen. Aber in Hinblick auf die nächsten Jahre ist es vor allem wichtig, dass ein Fernseher Anschluss an ein kopiergeschütztes Wiedergabegerät findet.

Denn insbesondere die Filmindustrie wird ihre Produktionen nicht ohne Kopierschutz auf den Markt bringen. Daher sollte man darauf achten, dass ein Gerät mit DVI- oder sogar HDMI-Anschluss ausgestattet ist. Die bislang verwendeten YUV-Komponenteneingänge ermöglichen zwar die Übertragung von HDTV-Signalen, unterstützen dabei aber keine Verschlüsselung in der Hardware. Außerdem sollte das Gerät in der Lage sein, sowohl 1080i als auch 720p wiederzugeben. Nach Möglichkeit auch in den beiden Frequenzen von 50 Hz und 60 Hz.“

Häufig liest man auch die Bezeichnung „Full HD“: Diese HD-Modelle können Fernsehbilder mit 1.920 mal 1.080 Bildpunkten darstellen, also der maximalen Auflösung.

Sie sind generell schärfer und detailreicher als herkömmliche Fernsehbilder. Die tatsächliche Bildqualität hängt aber auch vom eingespeisten Signal ab und natürlich vom Fernsehgerät, das genutzt wird. Alle modernen Fernseher besitzen HD-taugliche Empfänger. Die Anschaffung eines neuen Fernsehers ist nicht gerade kostengünstig, vor allem wenn man eines der neuesten Modelle erstehen möchte. Ein Preisvergleich lohnt sich allemal, denn zum Beispiel bei expert findet man oft preiswertere Angebote als anderswo. Dort gibt es Fernsehgeräte verschiedener Hersteller in LCD, LED und HD TV Qualität. Bei LCD Fernsehern werden Flüssigkeitskristalle zur Bilddarstellung genutzt, die von einer Hintergrundbeleuchtung aus Leuchtstoffröhren angestrahlt werden. Diese wurden mittlerweile durch Leuchtstoffdioden ersetzt, wodurch aus dem LCD ein LED Fernseher wurde. Die LEDs bringen einige Vorteile mit sich: Eine geringere Bautiefe, weniger Stromverbrauch und bessere Kontraste bei der Bilddarstellung. Bei der Fernsehanschaffung sollte man auch die Energieeffizienzklasse beachten, da das Fernsehen schnell unnötig teuer werden kann, wenn das Gerät zu viel Strom verbraucht.

Woher kommen die Bilder?
Die einfachste Möglichkeit zum Empfang von HD-Sendungen ist, wie gesagt, die Nutzung einer vorhandenen digitalen Satelliten-Anlage. Über die Astra-Satellitenflotte bekommt man diverse öffentlich-rechtliche Programme mit HD-Programmen und -Testsendungen herein. HD-Programme aus dem Ausland lassen sich über andere Satelliten wie Hotbird empfangen. Wer am Kabelnetz hängt, ist natürlich von dem abhängig, was der Netzbetreiber einspeist, und das ist momentan noch mau.

Über das terrestrische Digitalfernsehen DVB-T lassen sich keine HD-Programme empfangen. Dazu reicht die Bandbreite der einzelnen Kanäle nicht aus.

Sat.-Receiver im Test: DigiCorder HD S2 Plus
Zum Testen hat uns die Firma TechniSat aus Daun/Eifel einen HDTV-Receiver mit integriertem Festplattenrecorder (300 MB) und Doppeltuner zur Verfügung gestellt. Die Installation des DigiCorder HD S2 Plus und ähnlicher Geräte macht keine Probleme (weitere Tests in FE 44):

Satelliten auswählen (meistens dürfte es der Astra 19,2 E sein), im Menü Antenneninstallation das verwendete LNB einstellen (etwa Quattro-LNB) und fertig.

Software und Programmliste lassen sich nach dem ersten Einschalten aktualisieren. Auch die örtlich wichtigen Regionalprogramme können voreingestellt werden. Wer etwa in Hannover wohnt, will halt als erstes das Niedersachsen-Programm sehen und nicht das aus Schleswig-Holstein oder Mecklenburg-Vorpommern.  

Außerdem sollte man noch einstellen, dass im Stand-by-Betrieb die Uhrzeit angezeigt wird. Andernfalls ist im Display nicht zu erkennen, ob ein Timer aktiv ist. Nachteil: Diese Anzeige schluckt drei Watt statt einem Watt bei lediglich leuchtender LED.

Der TechniSat-Empfänger erlaubt es, sich über die „Genre“-Taste nur HDTV-Programme anzeigen zu lassen. Oder nur Sportsender, oder ..... Äußerst praktisch! Auch kann man mehrere Favoritenlisten anlegen. Also eine für Opa, eine für die Tochter und eine für Mama. Die Bedienung ist durchweg schlüssig. Etwas Übung macht auch hier den Meister.

Programmieren
Da der Receiver auf die Programmliste von SFIplus zugreift, der elektronischen Programmzeitschrift von TechniSat, kann man darüber auch leicht und sekundenschnell eine Aufnahme durch einfaches Markieren programmieren. Allerdings muss man meistens vor und nach der Aufnahme überflüssige Minuten abschneiden, bevor man seine Videos auf DVD brennt. Für HDTV-Aufnahmen empfiehlt sich wegen der riesigen Datenmengen die Anschaffung eines Blu-ray-Brenners.

SiehFern INFO Plus
„SiehFern INFO Plus“ bietet eine Programmvorschau für bis zu sieben Tage im Voraus und stellt auf Knopfdruck eine komplette Übersicht aller verfügbaren aktuell laufenden Sendungen am Bildschirm dar. Ein kleiner Fortschrittsbalken signalisiert, wie weit die laufende Sendung bereits fortgeschritten ist. Außerdem findet der Nutzer beim „SFI Plus“ neben Programminformationen auch Bildmaterial zur ausgewählten Sendung.
Quelle und mehr: www.technisat.de

Weitere Details zum Test des DigiCorders HD S2 Plus im Extra-Bericht ab Seite 7 in der Ausgabe 44 von FUNKEMPFANG.DE. Außerdem getestet: Digitalbox Imperial HD2 von ELV und Auvisio HD-Sat.-Receiver mit optionaler Aufnahmefunktion von Pearl.

Blu-ray – der Datenriese

Wie bereits vermerkt, steigt mit HDTV das Datenvolumen aufgezeichneter Sendungen gewaltig an. Als Speicher hat die Blu-ray Disc (abgekürzt BD), ein digitales optisches Speichermedium, das Rennen gegen die HD-DVD gewonnen, so dass wir Verbraucher jetzt Klarheit haben und nicht mehr, wie seinerzeit im Krieg der Videorecordersysteme, eventuell aufs falsche Pferd setzen können. Blue ray bedeutet wörtlich so viel wie blauer Strahl, was sich auf den violetten Lichtstrahl des verwendeten Lasers (405 nm) bezieht.

Die Bluray-Disc, einst entwickelt als möglicher High-Definition-Nachfolger der DVD, bietet eine erheblich gesteigerte Bildqualität, Datenrate und Speicherkapazität gegenüber ihrem Vorläufer. Das gute daran: Das System ist aufwärtskompatibel. Herkömmliche DVDs können also in Blu-ray-Playern abgespielt werden. Quelle: Wikipedia

Unter www.bluray-disc.de gibt es aktuelle Informationen über das neue Speicherformat. Dort kann man auch einen Newsletter abonnieren. Danach kommen ab dem zweiten Quartal 2010 verstärkt Blu-ray-Abspielgeräte auf den deutschen Markt.  

Welche HDTV-Sender?
Das HD-Angebot ist, wie bereits angedeutet, noch spärlich – jedenfalls im frei empfangbaren Fernsehen hierzulande.

Neben den frei empfangbaren öffentlichen-rechtlichen Sendern wie Arte-HD, ARD- und ZDF-HD gibt es gebührenpflichtige private Sender vom Schlage Pro 7, Kabel Eins, Vox und RTL. Können die HDTV-Programme im ersten Jahr noch kostenlos empfangen werden, sollen ab dem zweiten Jahr für die notwendige Smartcard zum Entschlüsseln des Standards HD+ 50 Euro jährlich fällig werden.

Wer also letztgenannte Programme in HD empfangen will, muss beim Kauf darauf achten, dass er einen HD+-fähigen Empfänger kauft. Damit aber nicht genug: Der Zuschauer muss auch noch mit Einschränkungen beim Aufnehmen von Sendungen leben. So sollen sich Werbeblöcke nicht überspringen lassen. Hier ist noch Bewegung drin ...  

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Erster Test: So schränkt CI-Plus die Aufnahmen von HD+-Sendern ein
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c't hatte die Möglichkeit, das erste offizielle CI-Plus-CAM für Astras HDTV-Programmpaket HD+ in Panasonics Blu-ray-Recorder DMP-BS850 auszuprobieren.  Artikel lesen  
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Als dritte Kategorie senden die echten Bezahlsender in HD. Für Sky benötigt man natürlich ebenfalls eine entsprechende Smartcard.

Wie die Website digitalfernsehen.de vermeldet, werden „bis Mitte 2010 werden in Deutschland voraussichtlich rund 20 Sender - Free-TV, öffentlich-rechtliche Sender und Pay-TV-Kanäle - ihre Bilder in HDTV über den Satellitenanbieter Astra Deutschland ausstrahlen.“

Da momentan rasante Veränderungen im Gange sind, sollte man häufiger mal im Internet nach aktuellen Informationen Ausschau halten (siehe unsere Link-Liste).

Das Brenn-Problem
Zurück zu unserem Testgerät: Wie bekommt man nun aber die aufgenommenen Videos von der Festplatte auf einen Brenner? Im Handbuch habe ich dazu nichts gefunden, aber auf der Homepage des Herstellers. Da der DigiCorder HD S2 Plus eine USB-Buchse unter der Frontklappe versteckt hat, lässt sich dort natürlich eine externe Festplatte und sogar ein Notebook anschließen. Ein Computer kann auch per LAN-Kabel oder mit Zubehör per Funknetz angeschlossen werden. Wie´s geht, lesen Sie hier. 
Oben habe ich es schon erwähnt: Man muss nicht sehr viel Geld investieren, um beim Fernsehen in HDTV-Qualität dabei zu sein. Auch bei diesem Schritt kann man Geld sparen. Vielleicht hat man sowieso ein Notebook Zuhause, das man dafür benutzen kann.

TS umwandeln
Da der Receiver die Filme im Format *.ts ablegt, müssen sie noch umgewandelt werden. Dazu bietet TechniSat auf seiner Website unter „Downloads/Service“ nach Eingabe der Modellbezeichnung die Software Mediaport zum Download an. Eine Beschreibung findet sich in „Techni-Tipp 11/2009“. Ein weiteres Receiver-Modell, den TechniStar S1+, hat FE ebenfalls getestet und für gut befunden. Bericht hier!

Ist die Software installiert, muss man den DigiCorder per Netzwerkkabel mit dem Router verbinden. Ich nehme dazu meine beiden Devolo-Netzwerkadapter. Beim DigiCorder muss unter Einstellungen/Sonderfunktionen „DHCP-Client“ eingestellt sein. Nun Mediaport starten – schon erscheint der DigiCorder als Receiver im linken Teil des Bildfensters. Das ging endlich mal ohne Komplikationen. Auch die aufgenommenen Filme erscheinen in der Übersicht.

Nun will ich eine HD-Aufnahme auf die PC-Festplatte kopieren. Doch plötzlich lautet die Meldung: „Verbindung unterbrochen!“ Wie kann das sein? Also: Receiver aus und wieder einschalten, Mediaport neu starten. Der Receiver erscheint wieder auf dem Notebook-Desktop. Aber auch der nächste Versuch mit einer SD-Aufnahme wird nach etwa 20 Sekunden abgebrochen. Sowieso merkwürdig: Ich hatte nur Sendungen aufgenommen, die im TV-Programm mit „HD“ ausgezeichnet waren, aber einzig und allein die Testsendung von Astra liegt als HD auf der Festplatte des DigiCorders. Da auch der dritte Versuch abgebrochen wird, gebe ich auf.

Eigentlich sollte es so gehen: „DVD erzeugen“ anklicken, und nach rund 25 Minuten liegt ein eineinhalbstündiger Spielfilm von knapp 3 GB Größe auf der Notebook-Festplatte. Automatisch zeigt das Programm anschließend an: „Demuxen - Video und Audio zusammenfügen“ und „DVD-Dateien erstellen“ (MPEG-Format). Dann kann gebrannt werden. So schreibt jedenfalls ein User in einem Internetforum von Amazon. Und weiter: „Die Mediaport-Software versagt jedoch beim HD-Format ts4 und bei gesplitteten ts-Dateien.“

Schön wäre es natürlich, wenn man ohne Umwege direkt vom DigiCorder einen angeschlossenen Brenner so betreiben könnte, dass sich die erzeugten DVDs auf einem DVD-Player abspielen lassen. Aber das lässt sich nach Auskunft von TechniSat nicht realisieren.

TS-Doctor
Die Software TS doctor vermag, aus mehreren Dateien eine zu bilden und Fehler zu eliminieren. Außerdem kann sie MPEG4-Dateien erzeugen, die ein geringfügig kleineres Datenvolumen aufweisen. Überflüssiges wie Werbung lässt sich meistens per Mausklick entfernen. Das Programm kostet nach einer Testphase 29 Euro. Bei meinem Test ließ sich allerdings die erzeugte MP4-Datei nicht mit dem bei mir installierten SM Player abspielen. Mit einem anderen Player funktioniert's.

Fazit: HDTV bietet ein ganz neues Fernseherlebnis in Bild und Ton. Damit erklimmt das Fernsehen das Niveau heutiger Digitalkameras, die bekanntlich schon über eine HDTV-Auflösung verfügen. Selbst gute Digital-Fotoapparate wie meine schon etwas ältere Casio Exilim EX-Z2000, die durch lange Akkulaufzeit, 26 mm Weitwinkel und hohe Lichtempfindlichkeit brilliert, beherrschen inzwischen HDTV-Video und liefern dabei eine exzellente Bildqualität.

So können Fotos und Videos später am HD-Fernsehgerät in einer Topqualität betrachtet werden. Auch HD-Camcorder sind inzwischen für kleines Geld erhältlich, mit denen Erinnerungen wirklich lebensecht aufgezeichnet werden können.

Das hoch auflösende Fernsehen ist also nur Teil eines echten Quantensprungs in der Bildqualität.

Ausführliche Informationen in Ausgabe 44 von FUNKEMPFANG.DE

Der Technisat-Receiver holt die Testsendung von einsfestival HD
gestochen scharf auf den LED-Monitor von LG.



Vor allem Dokumentarfilme gewinnen durch HDTV enorm an Qualität.

Praktisch und Energie sparend: Aufnahme auf einen USB-Speicher.
Mein Stick mit 16 GB reicht völlig aus - und er schluckt keinen
Strom, wenn er im Bereitschaftsmodus ist und wartet ...



Der Digicorder von TechniSat mit eingebauter Festplatte ist
für Leute ideal, die viel aufnehmen, um es anzuschauen. Wer
seine Sendungen auf DVD brennen will, muss allerdings ein
paar Umwege in Kauf nehmen.


Übersichtliche Menüführung und viele Informationen zur
Sendung bieten die elektronischen Programmführer (EPG).

HDMI-Stecker und -Kabel sind für die Weiterleitung großer
Datenmengen ausgelegt. Da kann das Scart-System nicht
mehr mithalten.



Mein WLAN-Dongle von D-Link wurde leider vom TechniSat-
Receiver nicht erkannt. Auch bei der Übertragung per LAN-
Kabel hatte ich Probleme. Per USB-Kabel dagegen ließen sich
die Videos vom TechniSat-Gerät zur PC-Festplatte übertragen.

Das Gerät von ELV wurde ebenfalls von FE getestet.

Auvisio-Receiver und Fernbedienung.

Hier werden die Satelliten ausgewählt, die beim Suchlauf
berücksichtigt werden sollen. Logisch, dass die Sat.-Schüssel
diese auch empfangen kann.

 

Umfangreiche Informationen
rund um das Thema HDTV
finden Sie in der Frühjahrs-Ausgabe 2010
von FUNKEMPFANG.DE.

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